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Piratenpad kehrt nach Kinderporno-Vorwürfen zurück

Berlin (dpa) - Das Piratenpad ist wieder online. Die Kommunikationsplattform der Piratenpartei, die wegen kinderpornografischer Links vorübergehend vom Netz genommen worden war, ist seit dem Wochenende wieder verfügbar. Nur die umstrittenen Verweise auf kinderpornografische Inhalte seien abgetrennt und an die Polizei übergeben worden, teilte Partei-Vize Bernd Schlömer mit. Auf dem Piratenpad können Nutzer gemeinsam an Dokumenten arbeiten. Auch Nicht-Mitglieder haben Zugriff auf das System.

Computer / Internet / Parteien / Piratenpartei
27.11.2011 · 15:12 Uhr
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