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Piraten wehren sich gegen mögliche rechte Unterwanderung

Hannover (dpa) - Rechte Unterwanderung: Die Piratenpartei in Niedersachsen hat die Aufstellung eines Kandidaten für die Landtagswahl annulliert. Dieser hatte Straffreiheit für das Leugnen des Holocaust und den Verkauf von Adolf Hitlers Buch «Mein Kampf» gefordert. Damit solle eine mögliche rechtsradikale Unterwanderung der Partei unterbunden werden, sagte ein Parteisprecher zu der Entscheidung. In der Vergangenheit hätten sich bereits einige fragwürdige Persönlichkeiten in der Partei engagiert.

Parteien / Piraten / Extremismus
11.04.2012 · 14:09 Uhr
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