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«Pillen-Bande» wegen falscher Potenzmittel vor Gericht

Die Männer und Frauen im Alter zwischen 30 und 66 Jahren sollen insgesamt Einkünfte von weit mehr als 21 Millionen Euro erzielt haben. Foto: Ralf HirschbergerGroßansicht

Potsdam (dpa) - Jahrelang soll eine achtköpfige Bande gefälschte Potenz- und Schlankheitsmittel aus Asien über das Internet verkauft haben. Weit mehr als 21 Millionen Euro sollen die Betrüger aus Brandenburg mit dem Vertrieb der meist wirkungslosen Pillen eingenommen haben.

Am Dienstag begann im Potsdamer Landgericht der Prozess gegen die sieben Männer und eine Frau im Alter zwischen 30 und 66 Jahren. Tausende Kunden sollen sie mit dem Online-Handel betrogen haben. Zunächst sind zehn Verhandlungstage angesetzt.

Prozesse / Kriminalität
28.01.2014 · 11:41 Uhr
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