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Da Nang (dpa) - Der wegen seines brutalen Kriegs gegen Drogenkriminelle höchst umstrittene philippinische Präsident Rodrigo Duterte hat sich damit gebrüstet, als Teenager einen Menschen umgebracht zu haben. «Mit 16 habe ich jemanden getötet. Einen Menschen, wirklich. Während eines Kampfs. ...

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(8) flowII · 11. November um 20:29
ich find es auch uebertrieben, das sich die justiz immer einmischt. da sind diese todesschwadronen schoneine legitime option. :facepalm:
(7) locke · 11. November um 20:23
Ich habe gelesen das er radikal gegen Drogenkrimmonelle vorgeht. Das find ich gut!
(6) ircrixx · 11. November um 12:31
@5: Geh weiter, eigentlich hat der Witz doch sooooo'n Bart.
(5) naturschonen · 11. November um 06:51
@2 gut, das du gegen jede Art von Gewalt bist - Fresse polieren ist ja keine Art von Gewalt. Was diesen Präsidenten angeht gefällt mir die Idee, mal die Machenschaften der Regierungen aufzuklären, ganz ohne Immunität, wäre sicher spannend, was da rauskommt. Es ist immer einfacher Andere anzuklagen als sich selbst einen Spiegel vorzuhalten.
(4) flowII · 10. November um 19:23
live by the gun die by the gun
(3) bs-alf · 10. November um 18:17
schlechter "Scherz"
(2) ircrixx · 10. November um 17:46
Wenn ich so was les, bin ich heilfroh, dass ich selber strikt gegen jede Art von Gewalt bin. Man solte dem mal so richtig die Fresse polieren!
(1) knueppel · 10. November um 17:22
Und bei solchen Staatsoberhäuptern wundern sich Leute noch darüber, dass die Welt ist, wie sie ist?
 

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