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Philippinischer Präsident nach Kritik erneut im Katastrophengebiet

Tacloban (dpa) ? Der unter Druck geratene philippinische Präsident Benigno Aquino ist erneut ins Katastrophengebiet gereist. Er wolle sich vergewissern, dass auch Überlebende in abgelegene Ortschaften ausreichend versorgt werden, wie das Präsidialamt mitteilte. Aquino war im In- und Ausland kritisiert worden, weil die Hilfe so schleppend anlief. Der gewaltige Taifun hat Hunderte Kilometer Küsten verwüstet. Mindestens 3681 Menschen kamen ums Leben. Viele Obdachlose mussten sechs Tage warten, ehe sie Trinkwasser und Lebensmittel bekamen.

Wetter / Unwetter / Philippinen
17.11.2013 · 04:24 Uhr
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