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Philippiner lassen sich kreuzigen

Manila (dpa) - Blutiges Karfreitags-Ritual in Südostasien: Auf den Philippinen haben sich etwa 20 Männer und mindestens eine Frau zu einer freiwilligen Kreuzigung gemeldet. Bei den traditionellen Kreuzigungen werden die Freiwilligen mit Nägeln an Holzkreuze genagelt. Die Teilnehmer bezeichnen dies als Sühne-Akt. Die Katholische Kirche ist gegen das Ritual, unternimmt aber wenig, um das blutige Spektakel zu unterbinden.
Ostern / Philippinen
02.04.2010 · 08:41 Uhr
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