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Philippinen: Mindestens sieben Tote durch Taifun "Mirinae"

Manila (dts) - Mit dem Taifun "Mirinae" ist heute bereits der vierte Taifun innerhalb eines Monats auf die Inselgruppe der Philippinen getroffen. Mindestens sieben Personen sind Medienberichten zufolge ums Leben gekommen, weitere Personen werden derzeit noch vermisst. Nach Angaben der Meteorologen zieht der Sturm jedoch bereits wieder in Richtung des Südchinesischen Meers ab. Zuvor war "Mirinae" mit Windgeschwindigkeiten von etwa 150 Stundenkilometern über die Philippinen hinweggezogen. Eine Brücke wurde zerstört, in weiten Landesteilen fiel der Strom aus. Wassermassen überfluteten erneut die Inseln, nachdem bereits die Stürme "Ketsana", "Parma" und "Lupit" in den vergangenen Wochen schwere Verwüstungen angerichtet hatten.
Philippinen / Naturkatastrophe / Sturm
31.10.2009 · 11:01 Uhr
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