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Philippinen erklären nach Geiseldrama Notstand

Manila (dts) - Die philippinische Präsidentin Gloria Macapagal Arroyo hat nach dem gestrigen Geiseldrama mit vielen Toten den Notstand in zwei südlichen Provinzen erklärt. Wie ein Sprecher der Regierung mitteilte, sollen die Notmaßnahmen, darunter Kontrollpunkte und zufällige Durchsuchungen, bis zur "Wiederherstellung der Ordnung in der Region" in Kraft sein. Gestern hatten in der Provinz Maguindanao ungefähr 100 Bewaffnete knapp 40 Personen, darunter Politiker und Journalisten, entführt. Das philippinische Militär fand später 24 Leichen. Als Hintergrund der Tat gilt ein Konflikt zwischen Lokalpolitikern.
Philippinen / Terrorismus
24.11.2009 · 07:40 Uhr
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