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Pfizer zahlt Milliarden

New York (dpa) - Der weltgrößte Pharmakonzern Pfizer zahlt die Rekordsumme von 2,3 Milliarden US-Dollar, um den Streit mit den US- Behörden über unerlaubtes Medikamenten-Marketing beizulegen. Das teilten das Unternehmen und das US-Justizministerium mit. Die Behörden werfen Pfizer vor, das Schmerzmittel Bextra auch zur Behandlung anderer Krankheiten vermarktet zu haben. Dazu hatte die nationale Arzneimittelbehörde dem Unternehmen aber keine Zulassung erteilt. Bextra wurde inzwischen vom Markt genommen.
Pharma / USA
03.09.2009 · 01:07 Uhr
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