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Peking will Staus abschaffen - deutsche Auto-Aktien brechen ein

Frankfurt/Main (dpa) - Peking will den drohenden Verkehrskollaps bekämpfen - und die Aktien deutscher Autohersteller brechen ein. Die Kurse der Papiere von Volkswagen, BMW und Daimler fielen am Vormittag in der Spitze um bis zu fünf Prozent. Das «Handelsblatt» hatte zuvor berichtet, die Stadtregierung von Peking wolle im Kampf gegen die Staus die Zahl der Neuzulassungen 2011 halbieren. Dem Bericht zufolge gilt die Entscheidung der Behörden in der chinesischen Hauptstadt als richtungsweisend für die Verkehrspolitik des Landes.

Börsen / Auto
27.12.2010 · 11:07 Uhr
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