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Peking: Mindestens zehn Tote nach schweren Regenfällen

Peking (dts) - In der chinesischen Hauptstadt Peking sind durch die heftigsten Regenfälle seit Jahrzehnten mindestens zehn Menschen ums Leben gekommen. Wie die staatliche Nachrichtenagentur Xinhua meldet, mussten mehr als 30.000 Einwohner vor den Wassermassen evakuiert werden. Durch die Unwetter wurden 475 Flüge am Internationalen Flughafen von Peking gestrichen, knapp 80.000 Reisende saßen fest.

Am Samstag waren die schwersten Unwetter seit Beginn der Wetteraufzeichnungen im Jahr 1951 über die chinesische Hauptstadt hinweg gezogen. Inzwischen haben Einsatzkräfte mit den Aufräumarbeiten begonnen. Auch in anderen chinesischen Provinzen kamen Menschen durch die Unwetter ums Leben.
China / Wetter / Unglücke
22.07.2012 · 10:25 Uhr
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