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Pechstein wehrt sich gegen Dopingvorwürfe

Berlin (dts) - Claudia Pechstein hat sich in Berlin gegen die Doping-Vorwürfe des Eislauf-Weltverbandes ISU gewehrt. Bei der Pressekonferenz, zu der Pechstein flankiert von ihrem Manager Ralf Grengel und ihrem Anwalt Simon Bergmann erschien, wurden Beweise vorgelegt, die die Sportlerin entlasten sollen. Unter anderem soll es zu Verfahrensfehlern und Fehlern bei der Blutuntersuchung gekommen sein. Proben seien falsch zugeordnet worden. Darüber hinaus seien Messfehler durch unterschiedliche Eichung von Geräten möglich. Pechsteins Anwalt äußerte sich auch kritisch zur medialen Berichterstattung, es seien schon mehrere Verfahren wegen Presserechtsverletzungen eingeleitet worden. Die Eisschnellläuferin war Anfang Juli wegen auffälliger Blutwerte, jedoch ohne positiven Befund, für zwei Jahre gesperrt worden. Pechstein darf aufgrund der Sperre weder an Wettbewerben noch am Training teilnehmen. Durch diesen Ausfall ist ihre Teilnahme an den Olympischen Spielen im nächsten Jahr gefährdet. Zur Klärung der Vorwürfe hatte die Sportlerin einen Antrag beim Internationalen Sportgerichtshof eingereicht, eine Entscheidung steht aber noch aus.
DEU / Eisschnelllauf / Doping
06.08.2009 · 11:43 Uhr
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