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Pechstein entschuldigt sich für «Kuhhandel» mit der ISU

Berlin (dpa) - Eisschnellläuferin Claudia Pechstein bestreitet, jemals Blutdoping genutzt zu haben. Auf ihrer Internetseite räumte die Olympiasiegerin aber Fehler ein. Sie habe die Öffentlichkeit und ihre Fans belogen. Sie habe sich bei der Mehrkampf-WM im Februar auf einen «Kuhhandel» mit dem Eislauf-Weltverband ISU eingelassen. Als man bei ihr erhöhte Retikulozytenwerte gemessen habe, habe man ihr vorgeschlagen, sich krankzumelden, dann werde man die Öffentlichkeit nicht informieren. Die ISU hat Pechstein für zwei Jahre gesperrt.
Eisschnelllauf / Doping / Pechstein
04.07.2009 · 12:34 Uhr
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