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PayPal gibt eingefrorene Spenden für Wikileaks frei

New York (dpa) - Der Online-Zahlungsdienst PayPal hat dem Druck von Wikileaks-Anhängern nachgegeben: Nach den massiven Protesten beschloss der Dienst, eingefrorene Spenden an die Enthüllungsplattform auszuzahlen. Als Grund für die Sperrung des Spendenkontos nannte PayPal die Verletzung der Geschäftsbedingungen. Grundlage sei ein Brief des US-Außenministeriums gewesen, wonach das Internet-Projekt im Besitz von illegal beschafften Dokumenten sein könnte. Mit massiven Hackerangriffen hatten Wikileaks-Anhänger die Internetseiten von Mastercard und Visa zeitweise lahmgelegt.

Konflikte / Internet / Wikileaks / USA
09.12.2010 · 11:32 Uhr
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