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Patientenverfügungen weitgehend verbindlich

Berlin (dpa) - Nach jahrelangem Streit hat der Bundesrat ein Gesetz zu Patientenverfügungen passieren lassen. Ärzte müssen demnach den erklärten Patientenwillen befolgen, auch wenn dies den Tod der Erkrankten bedeuten kann. Die neue Regelung verschafft dem vorab formulierten Willen eines Patienten für den Fall weitgehend Geltung, dass er sich nicht mehr selbst äußern kann. Die Behandlung muss selbst dann abgebrochen werden, wenn die Erkrankung noch heilbar ist.
Justiz / Patientenverfügung / Bundesrat
10.07.2009 · 10:43 Uhr
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