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Patientenbeauftrager befürchtet viele Opfer nach Organspendeskandal

Berlin (dpa) - Der Patientenbeauftragte der Bundesregierung, Wolfgang Zöller, befürchtet, dass der Transplantationsskandal an den Unikliniken in Regensburg und Göttingen viele Opfer fordern wird. Was dort gemacht wurde, werde in Zukunft viele Menschen leider das Leben kosten, sagte der CSU-Politiker den Zeitungen der «WAZ»-Gruppe. Zöller bezog sich damit auf eine nachlassende Organspendebereitschaft in der Bevölkerung. Gerade als man mit dem Transplantationsgesetz Vertrauen wecken wollte, komme dieser Fall auf.

Kriminalität / Organspende / Medizin
06.08.2012 · 00:30 Uhr
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