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Passagier erhebt Vorwürfe gegen Krisenmanagement

Frankfurt/Main (dpa) - Ein Passagier aus dem hessischen Viernheim hat schwere Vorwürfe gegen das Krisenmanagement an Bord der «Costa Concordia» erhoben. Als das Schiff auf einen Felsen gelaufen war, seien die Passagiere nicht über das Unglück informiert worden. Man habe alles unter Kontrolle, habe es aus den Lautsprechern getönt, als das Schiff sich bereits in Schieflage befand. Es handle sich nur um eine «elektrische Störung». Die Crew hab nicht gewusst, was sie tun sollte. Inzwischen haben Helfer elf Tote geborgen. Der Rundfunksender Rai berichtet von einem ersten deutschen Todesopfer.

Schifffahrt / Unfälle / Italien
17.01.2012 · 16:43 Uhr
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