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Parteien werben bis zuletzt für ihre Kandidaten

Berlin (dpa) - Christian Wulff setzt trotz vieler Wackelkandidaten in den eigenen Reihen auf seine Wahl zum Bundespräsidenten bereits im ersten Durchgang. Die Spitzen von Union und FDP dagegen halten es für möglich, dass ihr Kandidat morgen erst im dritten Anlauf gewählt werden könnte. Ein Auseinanderbrechen der Koalition wird in der Regierung auch für den Fall einer Niederlage Wulffs gegen den Kandidaten von SPD und Grünen, Joachim Gauck, ausgeschlossen. Die Bundestagsparteien wollen bis zuletzt für ihre Kandidaten werben.
Bundespräsident
29.06.2010 · 19:49 Uhr
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