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Pariser Börsenaufsicht startet Untersuchung

Paris (dpa) - Die kursschädigenden Gerüchte um die französische Großbank Société Générale haben ein Nachspiel. Die nationale Börsenaufsichtsbehörde AMF erklärte am Freitagabend, sie habe Ermittlungen eingeleitet. Dies sagte AMF-Chef Jean-Pierre Jouyet im TV-Sender RTL.

Für die Titel des Finanzinstituts sowie mehrerer anderer großer Banken und Versicherungshäuser hatte die AFM zuvor ein zweiwöchiges Verbot sogenannter Leerverkäufe verfügt. Damit soll es Spekulanten erschwert werden, aus der Verbreitung falscher Gerüchte Profit zu schlagen. Die Gerüchte hatten an der Börse in Paris zu einem drastischen Kursrutsch der Société-Générale-Aktie geführt.

Finanzen / Börsen / Frankreich
12.08.2011 · 18:59 Uhr
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