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Papst verurteilt in Osterbotschaft Gewalt

Rom (dpa) - Als Höhepunkt der Ostermesse zum Abschluss der Osterfeierlichkeiten in Rom hat Papst Benedikt XVI. den Segen «Urbi et Orbi» erteilt. Er verlas die Ostergrüße in 65 Sprachen. In seiner Osterbotschaft ging er auf aktuelle Probleme ein: Benedikt forderte einen Stopp der Waffengewalt im libyschen Bürgerkrieg. Er gedachte auch der Opfer des verheerenden Erdbebens, des Tsunamis und der Atomkatastrophe in Japan. Das Land möge bei der Bewältigung der Folgen «Trost und Hoffnung» finden. Auf dem Petersplatz in Rom hatten sich zehntausende Gläubige versammelt.

Kirchen / Ostern / Vatikan
24.04.2011 · 20:06 Uhr
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