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Papst verurteilt Gewalt und gedenkt Opfer in Japan

Rom (dpa) - Papst Benedikt XVI. hat in seiner Osterbotschaft Hass, Gewalt und Vertreibung in aller Welt verurteilt. Im Himmel sei alles Friede und Freude. Aber auf Erden sei es leider nicht so, sagte der Pontifex auf dem Petersplatz in Rom vor Zehntausenden Gläubigen. Eindringlich forderte er einen Stopp der Waffengewalt in Libyen. Er gedachte auch der Opfer des verheerenden Erdbebens, des Tsunamis und der Atomkatastrophe in Japan. Zum Abschluss der Osterfeierlichkeiten in Rom erteilte er von der Mittelloggia des Petersdoms aus den Segen «Urbi et Orbi». Die Ostergrüße verlas er in 65 Sprachen.

Kirchen / Ostern / Vatikan
24.04.2011 · 14:46 Uhr
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