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Papst nach Bruch am Handgelenk operiert

Aosta (dpa) - Nach einem Sturz in der Nacht ist Papst Benedikt XVI. in Aosta am rechten Handgelenk operiert worden. Wie italienische Medien berichten, sei der Eingriff wegen einer kleinen Fraktur notwendig gewesen. Dafür sei jedoch lediglich die Hand des Oberhauptes der katholischen Kirche lokal betäubt worden. Trotz der Schmerzen zelebrierte Benedikt noch die Messe am Morgen.
Kirchen / Papst / Vatikan
17.07.2009 · 12:48 Uhr
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