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Papst: Kirche muss mehr auf Distanz zur Gesellschaft gehen

Freiburg (dpa) - Papst Benedikt XVI hat in Freiburg vor einer «Weltlichkeit» der Kirche gewarnt und Forderungen nach Reformen eine scharfe Absage erteilt. Die Kirche dürfe sich nicht der Gegenwart anpassen, sondern müsse mehr auf Distanz zur Gesellschaft gehen. Die von Privilegien befreite Kirche könne sich besser der ganzen Welt zuwenden, so Benedikt. Welche staatlichen Vorrechte der Papst meinte, sagte er nicht. Zu den Privilegien gehören die Kirchensteuer, die finanziellen Staatsleistungen an die Kirchen und der Religionsunterricht an staatlichen Schulen.

Kirchen / Papstbesuch
26.09.2011 · 00:15 Uhr
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