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Papst Benedikt XVI. fordert Ende des Krieges in Libyen

Rom (dts) - Während der Ostermesse am Sonntag in Rom hat Papst Benedikt XVI. das Ende der Kriegshandlungen in Libyen gefordert. "Mögen in Libyen die Diplomatie und der Dialog an die Stelle der Waffen treten und in der augenblicklichen Konfliktsituation der humanitären Hilfe der Zugang zu denen erleichtert werden, die unter den Folgen der Auseinandersetzung leiden", so das Oberhaupt der katholischen Kirche. Überdies forderte er Solidarität mit den Flüchtlingen aus Afrika.

Auch die Opfer der Naturkatastrophe in Japan bedachte der 84-Jährige, möge das Land "Trost und Hoffnung finden, während es sich den dramatischen Folgen des jüngsten Erdbebens" stelle. Im Anschluss an die Messe, zu der zehntausende Gläubige und Touristen auf den Petersplatz in Rom gekommen waren, erteilte der Papst den Segen "Urbi et Orbi", der Stadt und dem Erdkreis.
Italien / Religion
24.04.2011 · 13:34 Uhr
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