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Papst Benedikt XVI. beendet Mittelamerika-Reise

Havanna (dts) - Papst Benedikt XVI. hat am Mittwoch seine Mittelamerika-Reise nach Mexiko und Kuba beendet. Höhepunkt war eine feierliche Messe in der kubanischen Hauptstadt Havanna. Hier forderte Benedikt die volle Religionsfreiheit sowie die Anerkennung der katholischen Kirche in Kuba.

Sie würde den Gläubigen ermöglichen, einen Beitrag zum Aufbau der Gesellschaft, zu Frieden und zu harmonischer Entwicklung zu leisten. "Kuba und die Welt brauchen Veränderungen", rief der Papst. "Mit Freude" erkenne er an, dass Kuba bereits Schritte unternommen habe. "Nun gilt es das Erreichte festzumachen", so das Oberhaupt der katholischen Kirche. An dem Gottesdienst in Havanna nahm auch Kubas Präsident Raúl Castro teil. Am Abend hatte Benedikt dann noch den früheren kubanischen Präsidenten Fidel Castro besucht. Dieser hatte sich schon 1998 in einer historischen Begegnung mit Papst Johannes Paul II. getroffen.
Kuba / Weltpolitik / Religion
28.03.2012 · 20:46 Uhr
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