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Papoulias: Steuersünder zur Rechenschaft ziehen

Athen (dpa) - Der griechische Staatspräsident Karolos Papoulias hat sich dafür ausgesprochen, Steuersünder zur Rechenschaft zu ziehen. Dies betreffe diejenigen, die in den vergangenen Jahrzehnten Steuern hinterzogen und sich auf diese Weise bereichert hätten. Das sagte Papoulias bei einem Treffen mit Ministerpräsident Giorgos Papandreou. Im Land müsse jetzt politisch und gesellschaftlich Konsens herrschen, die harten Sparmaßnahmen in die Tat umzusetzen. IWF, EU-Kommission und EZB wollen mit 110 Milliarden Euro den Griechen unter die Arme greifen. Die Griechen müssen ihrerseits mehr als 30 Milliarden Euro in den kommenden drei Jahren sparen.
Finanzen / EU / Griechenland
03.05.2010 · 12:27 Uhr
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