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Pannenhelfer sind alle acht Sekunden im Einsatz

München (dpa) - Leere Batterien, streikende Dieselmotoren, frierende Autofahrer - die klirrende Kälte der vergangenen Tage und die Großzahl der Einsätze hat die Pannenhelfer des ADAC an die Grenze der Belastbarkeit gebracht. Gerade morgens, wenn die Menschen zur Arbeit wollen und ihre Fahrzeuge nicht anspringen, klingeln beim ADAC die Drähte heiß. Der Autoclub zählte heute in der Stoßzeit bis zu 9000 Anrufe binnen 15 Minuten. Mehr als 27 000 Mal mussten die «Gelben Engel» bei bis zu zweistelligen Minusgraden ausrücken.

Verkehr
07.02.2012 · 17:45 Uhr
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