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Panik und Chaos nach Erdbeben mit etwa 400 Toten

Peking (dpa) - Bei einem schweren Erdbeben im Nordwesten Chinas sind etwa 400 Menschen ums Leben gekommen. Etwa 10 000 wurden verletzt. Die Erdstöße der Stärke 7,1 ereigneten sich am Morgen auf dem tibetischen Hochplateau. Es herrschte Chaos und Panik. Mit bloßen Händen suchten verzweifelte Menschen in den Trümmern nach Verschütteten. Die Stadt Jiegu soll «fast dem Erdboden gleichgemacht» worden sein. In einem Telegramm an Chinas Regierungschef Wen Jiabao äußerte Bundeskanzlerin Angela Merkel ihre Trauer und Bestürzung.
Erdbeben / China
14.04.2010 · 14:20 Uhr
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