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Panik nach Erdbeben im Südpazifik

Honiara (dts) - Ein schweres Erdbeben der Stärke 7,2 hat in der Nacht auf den Salomoneninseln für Panik unter der Bevölkerung gesorgt. Nach Angaben der lokalen Behörden wurden einige Gebäude auf der Inselgruppe beschädigt oder stürzten ein. Zudem mussten mehrere Personen mit leichten Verletzungen behandelt werden. Eine größere Flutwelle wurde durch das Seebeben jedoch nicht ausgelöst. Das Epizentrum des schwersten Bebens lag knapp 100 Kilometer südöstlich der Stadt Gizo. Zuvor hatte es bereits einen Erdstoß der Stärke 6,5 gegeben, später folgten mehrere Nachbeben der Stärke 5,2 bis 5,7.
Salomonen / Unglücke
04.01.2010 · 08:45 Uhr
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