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Ozonloch über Nord- und Osteuropa füllt sich langsam auf

Bremerhaven (dpa) - Das Anfang März über der Arktis entdeckte Ozonloch in der Stratosphäre füllt sich langsam auf. Für Deutschland und Mitteleuropa bestehe deshalb nur noch eine geringe Wahrscheinlichkeit für eine erhöhte Belastung mit ultravioletten Strahlen, sagte der Atmosphärenphysiker des Bremerhavener Alfred-Wegener-Institutes, Markus Rex. Allerdings sei es weiter ratsam, den UV-Index in den Wettervorhersagen zu verfolgen. Die Ozonschicht in der Stratosphäre schirmt die Erde vor UV-Strahlen ab, die Sonnenbrand verursachen und Hautkrebs auslösen können.

Umwelt / Klima
12.04.2011 · 14:54 Uhr
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