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Oxfam erhebt Vorwürfe gegen Metro

Neu Delhi (dpa) - Vor der Metro-Hauptversammlung hat die Hilfsorganisation Oxfam dem Handelskonzern die Verletzung von Arbeitsrechten in Indien vorgeworfen. Betroffen seien sowohl eigene Angestellte als auch Obst- und Gemüselieferanten in Indien. Das teilte die internationale Organisation mit. Konzernchef-Chef Eckhard Cordes steht heute den Aktionären in Düsseldorf Rede und Antwort. Die Oxfam-Vorwürfe wies der Handelsriese zurück. Das Unternehmen habe als Großhändler in Schwellenländern in den Aufbau von modernen Handelsinfrastrukturen investiert.
Handel / Indien
05.05.2010 · 03:47 Uhr
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