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Organvergabe auf dem Prüfstand - «Ganzes System ist intransparent»

Berlin (dpa) - Vertreter von Ärzten, Kliniken und Krankenkassen wollen heute über Konsequenzen aus dem Organspende-Skandal beraten. Sie kommen in der Bundesärztekammer zu Gesprächen mit weiteren Experten zusammen. Gesundheitsminister Daniel Bahr fordert die Bestrafung krimineller Machenschaften und will mit allen Parteien über das Problem beraten. Manipulationen an den Unikliniken in Göttingen und Regensburg hatten für einen Skandal gesorgt. Hinzu kommen die immer zahlreicheren Schnellverfahren bei der Organvergabe, in denen die sonst üblichen Vergabekriterien nicht voll gelten.

Kriminalität / Organspende / Medizin
09.08.2012 · 04:54 Uhr
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