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Orban dringt auf möglichst schnelle Einigung mit IWF und EU

Budapest (dpa) - Angesichts der drohenden Staatspleite dringt der ungarische Ministerpräsident Viktor Orban auf eine möglichst schnelle Einigung mit der EU und dem Internationalen Währungsfonds. Seine Regierung habe alles getan, damit die IWF-EU-Verhandlungen so bald wie möglich begonnen und abgeschlossen werden könnten. Wegen der aggressiven Wirtschaftspolitik Orbans - zuletzt sicherte sich der Rechtsnationalist den Zugriff auf die Notenbank - wollen IWF und Europäische Union jetzt noch keine offiziellen Verhandlungen mit Budapest über die Gewährung eines Kredits aufnehmen.

EU / Finanzen / Ungarn
06.01.2012 · 13:53 Uhr
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