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Oppositionelle Suu Kyi in Birma erstmals auf Reisen

Rangun (dpa) - Die birmanische Friedensnobelpreisträgerin Aung San Suu Kyi ist nach der Entlassung aus jahrelangem Hausarrest erstmals verreist. Zusammen mit ihrem Sohn besuchte sie Tempel in der alten Königsstadt Bagan. Einwohner begrüßten die Oppositionspolitikerin mit Blumenketten. Nach Angaben von Augenzeugen wurde Suu Kyi von Sicherheitsbeamten erwartet. Es sei ein rein privater Besuch, die beiden wollten sich ein paar Tage erholen, hatten ihre Mitarbeiter zuvor betont. Suu Kyis Reisen sind dem Regime ein Dorn im Auge. Die Politikerin hat früher bei jedem Auftritt Menschenmassen angezogen.

Innenpolitik / Birma
05.07.2011 · 09:45 Uhr
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