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Oppositionelle in Teheran bleiben standhaft

Teheran (dpa) - Im Iran bleiben die Gegner von Präsident Mahmud Ahmadinedschad standhaft. Ungeachtet staatlicher Gewalt gegen Oppositionelle demonstrierten in Teheran wieder mehr als 100 000 Menschen. Oppositionskandidat Mir Hussein Mussawi kündigte an, dass die Massenproteste solange fortgesetzt werden, bis die umstrittene Präsidentschaftswahl wiederholt wird. Verlässliche Angaben zur Lage im Iran sind schwierig. Für ausländische Journalisten gilt ein Berichterstattungsverbot.
Konflikte / Wahlen / Iran
18.06.2009 · 02:00 Uhr
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