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Opposition will militärisches Eingreifen der UN nach Blutbad in Hama

Damaskus (dpa) - Die syrischen Regimegegner haben sich nach dem jüngsten Massaker in der Provinz Hama für ein militärisches Eingreifen der UN ausgesprochen. Zuvor waren nach Angaben von Aktivisten im Umland von Hama 80 Menschen auf zum Teil bestialische Art und Weise getötet worden. In einer Erklärung der Allgemeinen Kommission der Syrischen Revolution hieß es, ohne Zwangsmaßnahmen zum Schutz von Zivilisten nach Kapitel 7 der UN-Charta könne das Blutvergießen nicht beendet werden. In der UN-Vollversammlung und im Sicherheitsrat soll heute über die Lage in Syrien beraten werden.

Konflikte / Syrien
07.06.2012 · 09:59 Uhr
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