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Opposition scheitert mit Reform des Staatsangehörigkeitsrechts

Berlin (dpa) - Die Opposition im Bundestag ist mit ihren Plänen gescheitert, das Staatsangehörigkeitsrecht zu reformieren. Das Parlament lehnte einen Gesetzentwurf der SPD ab, nach dem in Deutschland geborene Kindern ausländischer Eltern auf Dauer ein Doppelpass gewährt werden sollte. Auch Vorstöße von Grünen und Linken für leichtere Einbürgerungen fanden keine Mehrheit. Bislang müssen sich in Deutschland aufgewachsene Kinder ausländischer Eltern zwischen 18 und 23 Jahren für eine Staatsbürgerschaft entscheiden.

Gesellschaft / Integration / Bundestag
10.11.2011 · 14:05 Uhr
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