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Opfer berichten laut UN-Kommission über Folter in Nordkorea

Washington (dpa) - Im Zuge einer UN-Untersuchung zu Nordkorea sind neue erschütternde Details über Folter ans Licht gekommen. Geflüchtete Nordkoreaner berichteten in Washington von Hunger, Misshandlungen und sexueller Ausbeutung. Die 26-jährige Jin Hye Ho berichtete, in den 90er Jahren sei ihre ältere Schwester verschwunden. Später erfuhr die Familie, dass das Mädchen vermutlich als Sexsklavin nach China verschleppt worden war. Eine andere Frau berichtete, sie sei in Haft mit einem Nagelbrett geschlagen worden.

Menschenrechte / UN / Nordkorea
31.10.2013 · 09:35 Uhr
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