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Opel setzt auf Bundesländer

Rüsselsheim (dpa) - Der Autobauer Opel setzt nach dem Nein des Bundes auf Unterstützung aus den Ländern. Zunächst sollen aber keine neuen Anträge auf Bürgschaften gestellt werden. «Wir haben uns sehr über das Gesprächsangebot der Länder gefreut », sagte ein Unternehmenssprecher in Rüsselsheim. Nun müssten konkrete Hilfsmaßnahmen beschlossen werden. Nach der Absage des Bundes, Opel zu helfen, hatte Firmenchef Nick Reilly die Finanzierungslücke auf 800 Millionen Euro beziffert. Er äußerte die Hoffnung, die Länder könnten für 25 bis 50 Prozent dieser Lücke bürgen.
Auto / Opel
11.06.2010 · 12:07 Uhr
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