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Opel-Chef: «Dürfen GM nicht länger auf der Tasche liegen»

Rüsselsheim (dpa) - Opel-Chef Karl-Friedrich Stracke pocht auf Erfolge bei der Sanierung des angeschlagenen Autobauers. Die US-Konzernmutter General Motors sei zu Recht ungeduldig mit ihnen, sagte Stracke der «Bild»-Zeitung. Deswegen müssten sie so schnell wie möglich wieder profitabel werden. Sie dürften ihrer Mutter nicht länger auf der Tasche liegen. Er sagte, das Ende Juni vorgelegte Konzept sei «kein Sparpaket, sondern ein klarer Wachstumsplan». Von Werksschließungen oder Stellenabbau ist darin keine Rede mehr. Stattdessen sollen teure Überkapazität abgebaut werden.

Auto / Opel
11.07.2012 · 10:28 Uhr
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