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Opel-Betriebsratschef verteidigt Stellenabbau

Rüsselsheim (dts) - Der Opel-Betriebsratsvorsitzende Klaus Franz hat den geplanten Stellenabbau bei Opel nach dem vorgesehenen Einstieg von Magna verteidigt. "Was nutzt es, wenn wir nicht wettbewerbsfähig sind und Überkapazitäten haben", sagte Franz soeben dem Deutschlandfunk. Dies sei die jahrelange Strategie von General Motors gewesen, die nicht weiter tragbar sei. 4.000 Jobs die bei Opel in Deutschland verloren gingen seien zwar unschön, aber nicht so schlimm wie eine Insolvenz. Man müsse die Ausgangslage "auch mal betriebswirtschaftlich betrachten", so Franz weiter.
DEU / Automobilindustrie
16.09.2009 · 07:32 Uhr
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