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Ombudsfrau für Opfer der Neonazi-Zelle nimmt Arbeit auf

Berlin (dpa) - Nach den Morden der Zwickauer Neonazi-Terrorzelle werden die Angehörigen nun professionell betreut. Die frühere Berliner Ausländerbeauftragte Barbara John hat inzwischen ihre Arbeit als Ombudsfrau aufgenommen. Den Zwickauer Neonazis werden zehn Morde an Kleinunternehmern türkischer und griechischer Herkunft sowie an einer Polizistin zur Last gelegt. Bei den Opfern der Gewalttaten und ihren Angehörigen handle sich um etwa 60 Personen, berichtete John im RBB. Die Ombudsfrau soll den Betroffenen zur Seite stehen und sie bei der Bewältigung der Folgen der Verbrechen unterstützen.

Extremismus / Kriminalität
04.01.2012 · 09:40 Uhr
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