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Oliver Kahn verteidigt China gegen Zensur-Vorwürfe

München (dts) - Ex-Nationaltorhüter Oliver Kahn sieht die Zensur seiner Torwart-Castingshow "Kahn – das Treffen am Drachentor" durch die chinesischen Behörden gelassen. "Da gab es eben ein paar unterhaltende Elemente, die in den Augen der Behörden nicht in das Konzept einer Wettkampfshow passten", sagte Oliver Kahn dem Hamburger Nachrichten-Magazin "Spiegel". Kahn: "Ich bin Sportler und weit weg davon, derlei gleich zu politisieren." Überhaupt wehe in China "ein ganz eigener Wind". "Ich bin ein bisschen verwundert, wie oft sich manch einer im Westen anmaßt, über China zu richten, ohne jemals dort gewesen zu sein", sagte Kahn. Auch sei der TV-Markt in Asien im Vergleich zu Europa völlig anders. "Dort geht es in Castingshows nicht darum, Menschen zu demütigen. Die Art und Weise, wie Kandidaten in Castingshows im Westen vorgeführt werden, stößt dort auf eine große Ablehnung. Das ist mit der Mentalität der Asiaten schwer vereinbar", so Oliver Kahn im Spiegel.
DEU / China
04.07.2009 · 13:23 Uhr
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