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Ohne Juncker: In Luxemburg soll es zur Dreierkoalition kommen

Luxemburg (dpa) - In Luxemburg sind die Weichen für eine Drei-Parteien-Koalition ohne den langjährigen Premierminister Jean-Claude Juncker gestellt: Die Sozialdemokraten LSAP, die liberale Demokratische Partei DP und die Grünen haben sich darauf geeinigt, Koalitionsgespräche aufzunehmen. Man habe eine einmalige Gelegenheit, dem Land einen Neuanfang zu geben, sagte der LSAP-Spitzenkandidat Etienne Schneider. Die rot-blau-grüne «Gambia»-Koalition käme im 60 Plätze zählenden Parlament auf 32 Sitze. Dies würde das Ende der gut 18-jährigen Regierungszeit von Juncker bedeuten.

Wahlen / Parlament / Luxemburg
21.10.2013 · 20:47 Uhr
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