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Ölteppich bleibt Küste vorerst fern

New Orleans (dpa) - Zwei Wochen nach der Explosion auf der Ölbohrinsel «Deepwater Horizon» hilft die Natur den Einsatzkräften. Der Ölteppich im Golf von Mexiko bleibt der US-Küste vorerst fern. Zwar sprudeln weiter jeden Tag schätzungsweise 700 Tonnen Rohöl ins Wasser. Aber dank günstiger Winde wurde das Öl noch nicht am Festland angeschwemmt. Dank des besseren Wetters arbeiten Experten mit Hochdruck daran, Öl von der Wasseroberfläche abzuschöpfen und durch das Versprühen von Chemikalien aufzubrechen.
Umwelt / USA
05.05.2010 · 03:24 Uhr
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