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Ölpest im Golf noch dramatischer als gedacht

Washington (dpa) - Das Ausmaß der Ölkatastrophe im Golf von Mexiko ist noch dramatischer als bekannt: Nach jüngsten Schätzungen strömen derzeit bis zu 8200 Tonnen Öl pro Tag ins Meer, teilte die US- Regierung mit. Erst vor wenigen Tagen war die Menge auf ein tägliches Maximum von 5400 Tonnen nach oben korrigiert worden. Unabhängige Forscher und Wisseschaftler haben die neuen Erkenntnisse aufgrund besserer Daten gewonnen. Mit Hilfe einer Absaugvorrichtung kann BP derzeit von einem Bohrschiff aus bis zu 2500 Tonnen Rohöl in 1500 Metern Tiefe direkt über dem defekten Sicherheitsventil auffangen.
Umwelt / USA
16.06.2010 · 00:30 Uhr
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