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Ochsenknecht-Söhne müssen Berichterstattung dulden

Karlsruhe (dpa) - Die Söhne des Schauspielers Uwe Ochsenknecht müssen Berichte über eine nächtliche Randaletour dulden. Das entschied das Bundesverfassungsgericht veröffentlichten Beschluss. Die damals 16 und 18 Jahre alten Jungschauspieler Jimi Blue und Wilson Gonzalez Ochsenknecht waren im Mai 2008 dabei beobachtet worden, wie sie mit Freunden Fahrräder traktierten, Blumen aus einem Blumenbeet herausrissen sowie den Telefonhörer in einer Telefonzelle abrissen. Die «Sächsische Zeitung» hatte über den Vorfall berichtet. Laut Urteil ist das vom Grundrecht auf Meinungsfreiheit gedeckt.

Urteile / Medien / Leute
01.03.2012 · 10:53 Uhr
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