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Oberst Klein verteidigt Luftangriff-Entscheidung

Kabul (dpa) - Bundeswehr-Oberst Georg Klein, der den Luftschlag angeordnet hatte, verteidigte sein Vorgehen. Der «Bild am Sonntag» sage er, er habe sich seine Entscheidung nicht leicht gemacht. Ein heute vorgestellter Bericht der afghanischen Regierung belastet die Bundeswehr: 30 Zivilisten sollen bei dem Bombardement gestorben sein, neun weitere Zivilisten seien verletzt worden. Außerdem wurden 69 Taliban-Kämpfer getötet. Das Bundesverteidigungsministerium hatte bisher erklärt, ihm seien keine zivilen Opfer bekannt.
Konflikte / Bundeswehr / Afghanistan
13.09.2009 · 17:03 Uhr
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