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Oberst Klein verteidigt Luftangriff

Kabul (dpa) - Gut eine Woche nach dem umstrittenen Luftangriff im nordafghanischen Kundus hat Bundeswehr-Oberst Georg Klein seine Entscheidung für das Bombardement verteidigt. In den mehr als fünf Monaten habe er eine große Verantwortung getragen, die ihm mehrfach schwierige Entscheidungen abgefordert hätten, sagte Klein der «Bild am Sonntag». Er habe sich jede einzelne dieser Entscheidungen - auch bei angeforderten Luftunterstützungen - niemals leichtgemacht, um diese auch im Nachhinein verantworten zu können.
Konflikte / Bundeswehr / Afghanistan
13.09.2009 · 07:50 Uhr
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