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Obduktionsergebnis im Prozess von Dresden

Dresden (dpa) - Die Ägypterin Marwa El-Sherbini hat die Messerattacke im Dresdner Landgericht am 1. Juli nur wenige Minuten überlebt. Das berichtet die Rechtsmedizinerin Christine Erfurt in der Verhandlung. Von insgesamt 16 Messerstichen habe einer das Herz getroffen. Auch die 13 Stiche in den Rücken der Frau können für sich genommen tödlich gewesen sein, sagte die Medizinerin der Uni-Klinik Dresden. Der Ehemann des Opfers bliebe während der Aussage im Saal. Er blieb bei den Worten der Gerichtsmedizinerin gefasst.
Prozesse / Kriminalität
27.10.2009 · 12:52 Uhr
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